Was bedeutet das Bild von sich und das Bild von der Welt nach Erik Erikson?

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Das "Bild von sich" nach Erik Erikson bezieht sich auf das Selbstkonzept und die Identität einer Person, die sich im Laufe der Entwicklung bildet. Erikson postulierte, dass die Identität in verschiedenen Lebensphasen durch spezifische psychosoziale Krisen geformt wird. Diese Krisen müssen erfolgreich bewältigt werden, um ein gesundes Selbstbild zu entwickeln. Das "Bild von der Welt" hingegen beschreibt, wie eine Person ihre Umwelt und die sozialen Beziehungen wahrnimmt. Es umfasst die Einstellungen, Überzeugungen und Erwartungen, die jemand gegenüber anderen Menschen und der Gesellschaft hat. Beide Konzepte sind eng miteinander verbunden, da das Selbstbild oft die Wahrnehmung der Welt beeinflusst und umgekehrt. Insgesamt geht es bei diesen Begriffen um die Wechselwirkungen zwischen dem individuellen Selbstverständnis und der sozialen Realität.

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