Beispiel eines Falls mit einem Kind mit sozialer Angst zur Erstellung einer Netzwerkkarte.

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Ein Beispiel für einen Fall mit einem Kind, das unter sozialer Angst leidet, könnte folgendermaßen aussehen: **Fallbeschreibung:** Max, ein 10-jähriger Junge, zeigt Anzeichen von sozialer Angst. Er hat Schwierigkeiten, mit seinen Mitschülern zu interagieren, vermeidet Gruppenaktivitäten und fühlt sich unwohl in sozialen Situationen, wie zum Beispiel beim Sportunterricht oder in der Pause. Max hat oft Angst, von anderen beurteilt oder ausgelacht zu werden, was dazu führt, dass er sich zurückzieht und oft allein spielt. **Ziele:** 1. Max soll lernen, seine Ängste zu erkennen und zu benennen. 2. Er soll Strategien entwickeln, um in sozialen Situationen besser zurechtzukommen. 3. Max soll ermutigt werden, an Gruppenaktivitäten teilzunehmen. **Interventionen:** 1. **Einzelgespräche:** Regelmäßige Gespräche mit einem Schulpsychologen oder Berater, um Max zu unterstützen und ihm zu helfen, seine Ängste zu verarbeiten. 2. **Soziale Fähigkeiten trainieren:** Teilnahme an Gruppenaktivitäten, die speziell darauf ausgerichtet sind, soziale Fähigkeiten zu fördern, wie z.B. Theater- oder Sportgruppen. 3. **Elternarbeit:** Einbeziehung der Eltern, um sie über die Ängste ihres Kindes aufzuklären und ihnen Strategien an die Hand zu geben, wie sie Max zu Hause unterstützen können. **Erwartete Ergebnisse:** - Max zeigt Fortschritte in der Interaktion mit Gleichaltrigen. - Er nimmt an mindestens einer Gruppenaktivität pro Woche teil. - Seine Angst in sozialen Situationen verringert sich im Laufe der Zeit. Diese Fallbeschreibung kann als Grundlage für eine Netzwerkkarte dienen, die die verschiedenen Akteure (Schule, Eltern, Therapeuten) und deren Interaktionen darstellt, um Max bestmöglich zu unterstützen.

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