China wird politikwissenschaftlich in der Regel nicht als Oligarchie, sondern als Einparteienstaat bzw. autoritäres System bezeichnet. Die Volksrepublik China wird von der Kommunistischen Partei... [mehr]
Die Ein-Kind-Politik in China, die von 1979 bis 2015 in Kraft war, bietet mehrere wichtige Lektionen: 1. **Demografische Auswirkungen**: Die Politik führte zu einer erheblichen Verringerung der Geburtenrate und einer Alterung der Bevölkerung. Dies zeigt, wie staatliche Eingriffe die Bevölkerungsstruktur beeinflussen können. 2. **Geschlechterungleichgewicht**: Aufgrund kultureller Präferenzen für männliche Nachkommen kam es zu einem signifikanten Geschlechterungleichgewicht. Dies verdeutlicht die sozialen und kulturellen Folgen von Bevölkerungssteuerungsmaßnahmen. 3. **Wirtschaftliche Konsequenzen**: Eine alternde Bevölkerung kann wirtschaftliche Herausforderungen mit sich bringen, wie z.B. eine schrumpfende Erwerbsbevölkerung und steigende Kosten für die Altenpflege. 4. **Soziale und psychologische Auswirkungen**: Einzelkinder können unter erhöhtem Druck stehen, die Erwartungen ihrer Eltern zu erfüllen, und es kann zu sozialen Isolationen kommen. 5. **Politische und ethische Fragen**: Die Ein-Kind-Politik war umstritten und führte zu Diskussionen über Menschenrechte und staatliche Kontrolle über persönliche Entscheidungen. Diese Lektionen können als Grundlage für die Gestaltung zukünftiger Bevölkerungs- und Sozialpolitik dienen.
China wird politikwissenschaftlich in der Regel nicht als Oligarchie, sondern als Einparteienstaat bzw. autoritäres System bezeichnet. Die Volksrepublik China wird von der Kommunistischen Partei... [mehr]
Das Sozialkredit-System in China ist ein komplexes Bewertungssystem, das das Verhalten von Bürgern und Unternehmen anhand verschiedener Kriterien bewertet. Hier sind einige Plus- und Minuspunkte:... [mehr]