Das Kaysone Phomvihane Denken bezieht sich auf die politischen und ideologischen Lehren von Kaysone Phomvihane, einem führenden laotischen Revolutionär und Politiker, der von 1975 bis 1992 als Premierminister und später als Präsident von Laos diente. Seine Ideen und Prinzipien haben die politische Ausrichtung und die Entwicklung der Laotischen Revolutionären Volkspartei (LRVP) stark beeinflusst. Kaysone Phomvihane betonte die Bedeutung des Marxismus-Leninismus als Grundlage für die politische und wirtschaftliche Entwicklung von Laos. Er legte großen Wert auf die Einheit und Disziplin innerhalb der Partei sowie auf die Notwendigkeit, die Interessen der Arbeiterklasse und der Bauern zu vertreten. Seine Vision umfasste auch die Förderung der nationalen Unabhängigkeit, die Stärkung der nationalen Verteidigung und die Entwicklung einer sozialistischen Wirtschaft. Das Kaysone Phomvihane Denken wird in Laos weiterhin als Leitprinzip für die politische Führung und die Gestaltung der nationalen Politik angesehen.