Heinrich Reitter hielt im Oktober 1848 eine Rede, die im der Revolution von 184 in den deutschen Staaten stand. In seiner Ansprache thematisierte er die politischen und sozialen Veränderungen, die in dieser Zeit stattfanden. Reitter sprach sich für die Errichtung einer demokratischen Verfassung und die Rechte des Volkes aus. Er betonte die Notwendigkeit von Reformen, um die Freiheit und Gleichheit der Bürger zu gewährleisten. Zudem kritisierte er die bestehenden monarchischen Strukturen und forderte eine stärkere Mitbestimmung der Bevölkerung in politischen Angelegenheiten. Die Rede war Teil der breiteren Bewegung für nationale Einheit und demokratische Rechte, die in vielen europäischen Ländern während dieser Zeit aufkam.