Hat german foreign policy etwas zu Kriegskeynesianismus geschrieben?

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Der Begriff „Kriegskeynesianismus“ bezeichnet die Anwendung keynesianischer Wirtschaftspolitik im Kontext von Krieg oder massiver Aufrüstung, also die Stimulierung der Wirtschaft durch staatliche Ausgaben für Rüstung und Militär. Die Zeitschrift **German Foreign Policy** (https://www.german-foreign-policy.com/) ist ein Online-Portal, das sich mit außenpolitischen Themen aus deutscher Perspektive beschäftigt. In ihren Analysen und Artikeln taucht der Begriff „Kriegskeynesianismus“ gelegentlich auf, insbesondere im Zusammenhang mit der Debatte um steigende Rüstungsausgaben, die Rolle Deutschlands in der NATO und die wirtschaftlichen Effekte von Aufrüstung. Beispielhaft finden sich auf der Seite Artikel, in denen die wirtschaftlichen Folgen der deutschen und europäischen Aufrüstungspolitik thematisiert werden. Dabei wird auch auf die These eingegangen, dass erhöhte Militärausgaben als konjunkturpolitisches Instrument wirken könnten – also im Sinne eines „Kriegskeynesianismus“. **Fazit:** Ja, auf **german-foreign-policy.com** gibt es Artikel, die sich mit dem Thema „Kriegskeynesianismus“ im Kontext deutscher Außen- und Wirtschaftspolitik beschäftigen. Eine gezielte Suche auf der Website nach dem Begriff liefert entsprechende Beiträge.

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