Wechselstrom entsteht, wenn sich die Richtung des elektrischen Stroms periodisch durch einen Generator ändert.
Der magnetische Fluss ist ein Maß für die Stärke und die Ausdehnung eines Magnetfeldes, das durch eine bestimmte Fläche hindurchtritt. Er wird in Weber (Wb) gemessen und ist definiert als das Produkt aus der magnetischen Flussdichte (B) und der Fläche (A), durch die das Magnetfeld verläuft, sowie dem Kosinus des Winkels (θ) zwischen der Flussdichte und der Normalen zur Fläche. Die Formel lautet: Φ = B * A * cos(θ) Hierbei ist Φ der magnetische Fluss, B die magnetische Flussdichte, A die Fläche und θ der Winkel zwischen der Magnetfeldlinie und der senkrechten Fläche. Der magnetische Fluss spielt eine wichtige Rolle in der Elektromagnetik, insbesondere in der Funktionsweise von Generatoren und Transformatoren.
Wechselstrom entsteht, wenn sich die Richtung des elektrischen Stroms periodisch durch einen Generator ändert.
Magnetfelder lassen sich nicht direkt „umleiten“ wie elektrische Ströme, aber sie können durch bestimmte Materialien beeinflusst und abgeschirmt werden. Das Prinzip der magnetisc...