Ein Stoff wird als magnetisch bezeichnet, wenn er von einem Magneten angezogen werden kann. Das bedeutet: Auch wenn ein Stoff selbst kein Magnet ist (also keine eigenen magnetischen Pole besitzt und a... [mehr]
Eisen ist ein ferromagnetisches Material, was bedeutet, dass es stark auf magnetische Felder reagiert. Diese magnetische Wirkung entsteht durch die Ausrichtung der magnetischen Momente der Atome im Eisen. In einem unmagnetisierten Zustand sind diese Momente zufällig ausgerichtet und heben sich gegenseitig auf. Wenn jedoch ein externes Magnetfeld angelegt wird, richten sich die magnetischen Momente in die gleiche Richtung aus, wodurch das Eisen selbst magnetisch wird. Diese Eigenschaft macht Eisen zu einem wichtigen Material in vielen Anwendungen, wie z.B. in Elektromotoren, Transformatoren und Magneten.
Ein Stoff wird als magnetisch bezeichnet, wenn er von einem Magneten angezogen werden kann. Das bedeutet: Auch wenn ein Stoff selbst kein Magnet ist (also keine eigenen magnetischen Pole besitzt und a... [mehr]
Die Wärmewirkung beschreibt den Effekt, dass bei bestimmten physikalischen oder chemischen Vorgängen Wärme (also thermische Energie) entsteht oder übertragen wird. Ein typisches Be... [mehr]
Um diese Frage zu beantworten, müssen wir berechnen, wie viel Wärmeenergie benötigt wird, um die Luft im Raum von 15 °C auf 25 °C zu erwärmen, und dann bestimmen, auf welch... [mehr]
Frei bewegliche Eisen-Elektronen in einem Neodym-Magnetfeld bewegen sich aufgrund der Lorentzkraft. Wenn sich die Elektronen durch das Magnetfeld bewegen, erfahren sie eine Kraft, die senkrecht zu ihr... [mehr]