Das Zitat, auf das du anspielst, lautet in etwa: „Die Intelligenten und die Dummen sind sich einig in ihrer Verachtung für die Mittelmäßigen.“ Eine sehr bekannte Formulie... [mehr]
Ein bekanntes Zitat von Augustinus von Hippo lautet: „ Herz ist unruhig, bis es Ruhe findet in dir.“ Bedeutung: Dieses Zitat drückt die Idee aus, dass der Mensch inneren Frieden und Erfüllung nur durch eine Beziehung zu Gott finden kann. Augustinus betont, dass materielle Dinge und weltliche Vergnügungen nicht dauerhaftes Glück bringen können. Stattdessen ist es die spirituelle Verbindung und die Suche nach dem Göttlichen, die das Herz des Menschen zur Ruhe bringt und ihm Sinn und Zufriedenheit verleiht.
Das Zitat, auf das du anspielst, lautet in etwa: „Die Intelligenten und die Dummen sind sich einig in ihrer Verachtung für die Mittelmäßigen.“ Eine sehr bekannte Formulie... [mehr]
Das Zitat „Das Böse ist nicht das Gegenteil des Guten, sondern dessen Bedingung.“ wird tatsächlich häufig Adolf Holl zugeschrieben. Adolf Holl (1930–2020) war ein &oum... [mehr]
Das berühmte Zitat „I have come here to chew bubblegum and kick ass... and I'm all out of bubblegum“ stammt aus dem Film „They Live“ (1988) von John Carpenter. In die... [mehr]
Der Philosoph, der zum makedonischen Prinzen Alexander dem Großen sagte „Geh mir aus der Sonne“, war Diogenes von Sinope. Diogenes war ein berühmter Vertreter der kynischen Phil... [mehr]
Zentrale Aussagen zum Menschsein beschäftigen sich mit den grundlegenden Eigenschaften, Fähigkeiten und Herausforderungen des Menschen. Dazu gehören: 1. **Bewusstsein und Selbstreflexi... [mehr]
Der Satz „Freedom is just another word, nothing left to lose“ stammt aus dem Song „Me and Bobby McGee“, der unter anderem von Janis Joplin berühmt gemacht wurde. Die korre... [mehr]
Nihilismus ist eine philosophische Haltung, die davon ausgeht, dass das Leben, die Welt oder bestimmte Bereiche wie Moral, Wahrheit oder Werte keinen objektiven Sinn, Zweck oder Wert besitzen. Nihilis... [mehr]
Der Satz „Den Aufgabencharakter des Lebens begreifen“ stammt von Viktor E. Frankl, dem Begründer der Logotherapie.