L-Dopa (Levodopa) ist eine natürlich vorkommende Aminosäure und die direkte Vorstufe des Neurotransmitters Dopamin. Im Körper wird L-Dopa im Gehirn zu Dopamin umgewandelt. Dopamin ist e... [mehr]
Die PET-Untersuchung (Positronen-Emissions-Tomographie) ist ein bildgebendes Verfahren, das häufig in der Medizin eingesetzt wird, um Stoffwechselvorgänge im Körper sichtbar zu machen. Bei Morbus Parkinson kann die PET-Untersuchung helfen, Veränderungen im Gehirn zu erkennen, die mit der Erkrankung in Verbindung stehen. Bei Morbus Parkinson kommt es zu einem Verlust von Dopamin produzierenden Neuronen im Gehirn, insbesondere in der Substantia nigra. Eine PET-Untersuchung kann durch die Verwendung von radioaktiv markierten Substanzen, die an Dopaminrezeptoren binden, zeigen, wie gut diese Rezeptoren im Gehirn funktionieren. Dies ermöglicht eine frühzeitige Diagnose und eine bessere Einschätzung des Krankheitsverlaufs. Zusammengefasst ist die PET-Untersuchung ein wertvolles Werkzeug zur Diagnose und Überwachung von Morbus Parkinson, da sie Einblicke in die funktionelle Aktivität des Gehirns bietet.
L-Dopa (Levodopa) ist eine natürlich vorkommende Aminosäure und die direkte Vorstufe des Neurotransmitters Dopamin. Im Körper wird L-Dopa im Gehirn zu Dopamin umgewandelt. Dopamin ist e... [mehr]
Im Anfangsstadium der Parkinson-Krankheit wird L-Dopa (Levodopa) meist in möglichst niedriger Dosierung eingesetzt, um die Symptome zu kontrollieren und Nebenwirkungen zu minimieren. Die genaue A... [mehr]