Was ist Morbus Dupuytren?

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Morbus Dupuytren, auch Dupuytren'sche Kontraktur genannt, ist eine Erkrankung, bei der sich das Bindegewebe in der Handfläche verdickt und vernarbt. Dies führt zu einer Beugung der Finger, insbesondere des Ring- und kleinen Fingers, wodurch die Beweglichkeit eingeschränkt wird. Die genaue Ursache ist unbekannt, es gibt jedoch genetische Faktoren und eine höhere Häufigkeit bei bestimmten Risikogruppen, wie z.B. bei Männern über 50 Jahren oder bei Menschen mit bestimmten Erkrankungen wie Diabetes. Die Behandlung kann je nach Schweregrad der Erkrankung variieren. In frühen Stadien kann eine Beobachtung ausreichend sein, während in fortgeschrittenen Fällen chirurgische Eingriffe notwendig sein können, um die Beweglichkeit der Finger wiederherzustellen. Es gibt auch nicht-chirurgische Optionen wie Injektionen von Enzymen, die das veränderte Gewebe auflösen können.

Kategorie: Medizin Tags: Morbus Dupuytren Hand

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