Was ist das Tannenbaumphänomen bei Osteoporose?

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**Das Tannenbaumphänomen ist ein sichtbares Zeichen fortgeschrittener Osteoporose an der Wirbelsäule: Durch eingesunkene oder gebrochene Wirbel wird der Oberkörper kürzer, und die überschüssige Rückenhaut legt sich seitlich der Wirbelsäule in schräge Falten wie ein Tannenbaum.** ([lumedis.de](https://www.lumedis.de/tannenbaumphaenomen.html)) Entscheidend ist: Das ist **nicht die Osteoporose selbst**, sondern ein **äußeres Warnzeichen**, dass bereits Wirbelkörper zusammengesackt sein können. Häufig geht das mit Größenverlust, Rundrücken („Witwenbuckel“) und Rückenschmerzen einher. ([osteoporose.behandeln.de](https://osteoporose.behandeln.de/osteoporose-symptome.html)) Ein praktischer Unterschied, den viele Erklärungen weglassen: Normale Hautfalten am Rücken sind unspezifisch. Das **Tannenbaumphänomen meint die typische schräge, symmetrische Faltenzeichnung entlang der Wirbelsäule** bei verkürztem Rumpf durch Wirbelveränderungen. ([lumedis.de](https://www.lumedis.de/tannenbaumphaenomen.html)) Wenn so etwas neu auffällt, ist das medizinisch relevant, weil dahinter **unbemerkte Wirbelbrüche** stecken können. Dann sollte die Wirbelsäule und die Knochendichte ärztlich abgeklärt werden. ([osteoporose.behandeln.de](https://osteoporose.behandeln.de/osteoporose-symptome.html))

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