Was bedeutet die Kategorisierung von Regimen nach Ähnlichkeitsklassen für die Plausibilitätsprüfung?
Antwort vomGemeint ist meist: **Regime** = verschiedene Betriebs-, Zustands- oder Fallsituationen eines Systems. **Kategorisierung nach Ähnlichkeitsklassen** = diese Situationen werden in Gruppen eingeteilt, die sich in ihren Merkmalen stark ähneln. **für Plausibilitätsprüfung** = damit neue Daten oder Fälle darauf geprüft werden können, ob sie zu einer bekannten, plausiblen Gruppe passen. Kurz gesagt: Man bildet **Klassen ähnlicher Muster**, um später zu prüfen, ob ein neuer Fall **normal, erwartbar und stimmig** ist oder **auffällig/unplausibel**. Beispiel: - Regime A: normaler Betrieb - Regime B: hohe Last - Regime C: Störung Neue Messwerte werden dann mit diesen Ähnlichkeitsklassen verglichen: - passen sie gut zu einer bekannten Klasse → **plausibel** - passen sie zu keiner oder nur schlecht → **unplausibel / prüfbedürftig** Der Ausdruck wird oft in: - Datenanalyse - Maschinenüberwachung - Statistik - Modellierung - Qualitätskontrolle verwendet. Einfachste Umschreibung: **„Zustände in ähnliche Gruppen einteilen, damit man neue Beobachtungen auf Stimmigkeit prüfen kann.“**