Der **Ausschluss bzw. Nachweis einer akuten intermittierenden Porphyrie (AIP)** wird in der Praxis fast nie über „den einen Test“ abgerechnet, sondern über eine **Diagnostik-Kett...
Bei der Myokardszintigrafie werden häufig zwei Haupttypen von Radiopharmaka verwendet: 1. **etium-99 (Tc-99m) basierte Radiopharmaka**: Diese werden am häufigsten eingesetzt, da sie eine geeignete Halbwertszeit und gute Bildqualität bieten. Beispiele sind Tc-99m-MIBI (Methoxyisobutylisonitril) und Tc-99m-Tetrofosmin, die beide die myokardiale Perfusion darstellen. 2. **Thallium-201 (Tl-201)**: Dieses Radiopharmakon wird ebenfalls verwendet, um die myokardiale Perfusion zu bewerten. Es hat eine längere Halbwertszeit und wird oft in speziellen Fällen eingesetzt, insbesondere wenn eine Beurteilung der myokardialen Viabilität erforderlich ist. Beide Radiopharmaka ermöglichen es, die Durchblutung des Herzmuskels zu beurteilen und helfen bei der Diagnose von koronaren Herzkrankheiten.
Der **Ausschluss bzw. Nachweis einer akuten intermittierenden Porphyrie (AIP)** wird in der Praxis fast nie über „den einen Test“ abgerechnet, sondern über eine **Diagnostik-Kett...
Phagentestungen sind mikrobiologische Verfahren, bei denen Bakteriophagen (kurz: Phagen) eingesetzt werden, um Bakterien zu identifizieren oder deren Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Phagen z...
Makroaggregierte Albuminpartikel (MAA) werden seit den 1960er Jahren für die Lungenszintigraphie verwendet. Die Einführung von MAA als Radiopharmakon für die Perfusionsszintigraphie der...