Ein suptorales Hämatom ist vermutlich ein Schreibfehler oder ein Missverständnis. In der medizinischen Fachsprache gibt es den Begriff „suptoral“ nicht. Wahrscheinlich ist ein &b... [mehr]
Ein Hämatom ist eine Ansammlung von Blut, die durch eine Verletzung der Blutgefäße entsteht, während eine Ruptur (z. B. einer Sehne oder eines Organs) das Reißen oder Brechen eines Gewebes beschreibt. Eine Hämatomruptur bezieht sich also auf das Platzen eines Hämatoms, was zu einer plötzlichen Freisetzung von Blut in das umliegende Gewebe führen kann. Dies kann Schmerzen, Schwellungen und in einigen Fällen Komplikationen verursachen, die eine medizinische Behandlung erfordern.
Ein suptorales Hämatom ist vermutlich ein Schreibfehler oder ein Missverständnis. In der medizinischen Fachsprache gibt es den Begriff „suptoral“ nicht. Wahrscheinlich ist ein &b... [mehr]
Der Begriff „wandern“ im Zusammenhang mit einem Hämatom bezieht sich darauf, dass sich das Bluterguss (Hämatom) im Gewebe ausbreiten oder „verschieben“ kann. Das pass... [mehr]
Die Formulierung „kein residuales raumforderndes Hämatom“ bedeutet, dass im untersuchten Bereich kein zurückgebliebenes (residuales) Hämatom (Bluterguss) mehr vorhanden ist,... [mehr]