Die Dauer eines gängigen LifeCycle Managements (Lebenszyklusmanagements) hängt stark vom jeweiligen Anwendungsbereich und dem betrachteten Objekt ab. Im IT-Bereich, etwa bei Hardware oder So...
Die Nutzwertanalyse ist eine Entscheidungstechnik, die verwendet wird, um komplexe Entscheidungen zu strukturieren und zu objektivieren. Sie wird häufig eingesetzt, wenn mehrere Alternativen zur Auswahl stehen und verschiedene Kriterien berücksichtigt werden müssen. Hier sind die grundlegenden Schritte einer Nutzwertanalyse: 1. **Definition des Ziels**: Klarstellung, welches Ziel mit der Entscheidung erreicht werden soll. 2. **Identifikation der Alternativen**: Auflistung aller möglichen Alternativen, die zur Zielerreichung beitragen könnten. 3. **Festlegung der Bewertungskriterien**: Bestimmung der Kriterien, anhand derer die Alternativen bewertet werden sollen. 4. **Gewichtung der Kriterien**: Zuweisung von Gewichten zu den Kriterien, um deren relative Bedeutung zu reflektieren. 5. **Bewertung der Alternativen**: Bewertung jeder Alternative hinsichtlich jedes Kriteriums, oft auf einer Skala (z.B. 1-10). 6. **Berechnung des Nutzwerts**: Multiplikation der Bewertungen mit den Gewichten und Summierung der Ergebnisse für jede Alternative. 7. **Entscheidung**: Auswahl der Alternative mit dem höchsten Nutzwert. Die Nutzwertanalyse hilft dabei, Entscheidungen transparenter und nachvollziehbarer zu machen, indem sie qualitative und quantitative Aspekte systematisch berücksichtigt.
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Kontrolle gehört zur Managementfunktion und ist Teil des Managementprozesses.
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Change Management ist ein entscheidender Prozess in Organisationen, um Veränderungen erfolgreich zu implementieren. Die genannten Werkzeuge sind dabei sehr hilfreich: 1. **Kübler-Ross-Kurve...