DDP steht für "Delivered Duty Paid" und ist ein Incoterm, der im internationalen Handel verwendet wird. Bei einer DDP-Lieferung trägt der Verkäufer die Verantwortung für... [mehr]
Bei einer Lieferung nach Incoterms DDP („Delivered Duty Paid“) trägt der Verkäufer alle Kosten und Risiken bis zur vereinbarten Lieferadresse, einschließlich Entladung, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Das bedeutet, der Verkäufer ist verpflichtet, die Ware entladebereit zu übergeben. In der Praxis bedeutet das: - **Der Fahrer** ist in der Regel Angestellter oder Beauftragter des Verkäufers oder Spediteurs. - **Das Lösen der Spanngurte** ist Teil der Entladevorbereitung und damit grundsätzlich Aufgabe des Verkäufers bzw. seines Erfüllungsgehilfen (also oft des Fahrers). **ABER:** - Aus Gründen der Arbeitssicherheit oder betriebsinterner Vorschriften kann es sein, dass der Fahrer das Lösen der Spanngurte verweigert, z.B. weil dies nur durch geschultes Personal des Empfängers oder mit spezieller Schutzausrüstung erfolgen darf. - Manche Unternehmen haben klare Regeln, dass nur eigenes Personal an der Ladungssicherung arbeiten darf, um Unfälle zu vermeiden. **Fazit:** Rein rechtlich ist der Verkäufer (bzw. sein Fahrer) bei DDP verpflichtet, die Ware entladebereit zu übergeben, wozu auch das Lösen der Spanngurte gehört. Praktisch kann es aber aus Sicherheitsgründen Ausnahmen geben. In solchen Fällen sollte vorab geklärt werden, wer die Spanngurte löst, um Verzögerungen oder Streitigkeiten zu vermeiden. **Empfehlung:** Die Zuständigkeit für das Lösen der Spanngurte sollte im Vorfeld zwischen Verkäufer und Käufer klar geregelt werden, insbesondere bei sensiblen oder gefährlichen Gütern. Weitere Infos zu DDP: [Incoterms 2020 – DDP erklärt (ICC)](https://iccwbo.org/resources-for-business/incoterms-rules/incoterms-2020/)
DDP steht für "Delivered Duty Paid" und ist ein Incoterm, der im internationalen Handel verwendet wird. Bei einer DDP-Lieferung trägt der Verkäufer die Verantwortung für... [mehr]
Die Formulierung „Lieferung von Waren abwickeln“ bedeutet, alle notwendigen Schritte und Prozesse durchzuführen, damit bestellte Waren vom Verkäufer zum Käufer gelangen. Daz... [mehr]
Eine alternative Formulierung könnte sein: "Wir benötigen mehrere Kartons auf einmal." Oder etwas formeller: "Wir benötigen mehrere Kartons in einer Lieferung.&quo... [mehr]
Die Korrektur des Textes könnte wie folgt lauten: "Die Palettenlieferung wäre der Fall, wenn aufgrund einer verspäteten Lieferung vom Hersteller direkt nach Schliere angeliefert w... [mehr]
Der korrigierte Text lautet: "Dies wäre der Fall, wenn aufgrund einer verspäteten Lieferung vom Hersteller direkt nach Schlieren angeliefert werden müsste."
Das Bestellpunktverfahren, auch als Bestellpunktsteuerung bekannt, hat einige Nachteile: 1. **Schwankende Nachfrage**: Bei unvorhersehbaren Nachfrageschwankungen kann es zu Überbeständen od... [mehr]
Nicht unbedingt. Eine lange Lieferzeit kann verschiedene Ursachen haben, wie z.B. Verzögerungen in der Produktion, logistische Probleme, Zollabfertigung oder saisonale Nachfrageschwankungen. W&au... [mehr]
Die Wiederbeschaffungszeit ist der Zeitraum, der benötigt wird, um einen Artikel nach einem Verbrauch oder einer Beschädigung wieder zu beschaffen. Sie umfasst die Zeit für die Bestellu... [mehr]
Die Wiederbeschaffungszeit bezeichnet den Zeitraum, der benötigt wird, um einen Artikel oder eine Ware nach einem Verbrauch oder einer Entnahme wieder zu beschaffen. Sie umfasst alle Schritte von... [mehr]
CIP (Carriage and Insurance Paid to) und DDP (Delivered Duty Paid) sind Incoterms, die im internationalen Handel verwendet werden, um die Verantwortlichkeiten von Käufern und Verkäufern zu d... [mehr]