In den Jahren 1970 bis 1976 wurden in Deutschland sowohl zeitgenössische als auch klassische Schriftsteller gelesen. Die literarische Landschaft war vielfältig und spiegelte gesellschaftlich... [mehr]
Martin Walser ist ein deutscher Schriftsteller, der am 24. März 1927 in Wasserburg am Bodensee geboren wurde. Er ist bekannt für seine Romane, Essays und Theaterstücke und gilt als einer der bedeutendsten Autoren deutschen Nachkriegsliteratur. Walser hat zahlreiche Preise für sein literarisches Werk erhalten, darunter den Georg-Büchner-Preis und den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Seine Werke befassen sich oft mit Themen wie Identität, Erinnerung und der Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte. Walser ist auch für seine kontroversen Äußerungen und seine kritische Haltung zu bestimmten gesellschaftlichen Themen bekannt.
In den Jahren 1970 bis 1976 wurden in Deutschland sowohl zeitgenössische als auch klassische Schriftsteller gelesen. Die literarische Landschaft war vielfältig und spiegelte gesellschaftlich... [mehr]
Das Buch "Deutschland schafft sich ab" wurde von Thilo Sarrazin geschrieben.
Die Gebrüder Grimm, Jacob (1785–1863) und Wilhelm Grimm (1786–1859), waren deutsche Sprachwissenschaftler, Volkskundler und Märchensammler. Sie sind vor allem bekannt für ih... [mehr]
„Transit“ von Anna Seghers (1944) und „Tauben im Gras“ von Wolfgang Koeppen (1951) sind zwei bedeutende Romane der deutschen Nachkriegsliteratur, die sich mit den Folgen des Zw... [mehr]