Das Buch "Deutschland schafft sich ab" wurde von Thilo Sarrazin geschrieben.
Trümmerliteratur ist eine literarische Strömung in Deutschland, die direkt nach dem Zweiten Weltkrieg (ab 1945) entstand. Sie beschreibt die zerstörte Nachkriegswelt, das Leben in den Trümmern und die Erfahrungen der Menschen nach dem Krieg. Die Texte sind oft sachlich, knapp und realistisch geschrieben und thematisieren Schuld, Heimatlosigkeit und den Neuanfang. Bekannte Autoren sind Wolfgang Borchert und Heinrich Böll.
Das Buch "Deutschland schafft sich ab" wurde von Thilo Sarrazin geschrieben.
In den Jahren 1970 bis 1976 wurden in Deutschland sowohl zeitgenössische als auch klassische Schriftsteller gelesen. Die literarische Landschaft war vielfältig und spiegelte gesellschaftlich... [mehr]
Die Gebrüder Grimm, Jacob (1785–1863) und Wilhelm Grimm (1786–1859), waren deutsche Sprachwissenschaftler, Volkskundler und Märchensammler. Sie sind vor allem bekannt für ih... [mehr]
„Transit“ von Anna Seghers (1944) und „Tauben im Gras“ von Wolfgang Koeppen (1951) sind zwei bedeutende Romane der deutschen Nachkriegsliteratur, die sich mit den Folgen des Zw... [mehr]
**"Tauben im Gras"** von Wolfgang Koeppen (1951) und **"Transit"** von Anna Seghers (1944/48) sind zwei bedeutende Romane der deutschen Nachkriegsliteratur, die sich mit den Folgen... [mehr]
„Tauben im Gras“ von Wolfgang Koeppen (1951) und „Die Habenichtse“ von Katharina Hacker (2006) sind zwei bedeutende deutsche Romane, die sich mit der Nachkriegszeit bzw. der Ze... [mehr]
„Die Habenichtse“ von Katharina Hacker (2006) und „Tauben im Gras“ von Wolfgang Koeppen (1951) sind zwei bedeutende Romane der deutschen Literatur, die sich mit dem Leben in de... [mehr]