Egon Friedell, der österreichische Kulturhistoriker, Schriftsteller und Kabarettist, hat sich in seinem Hauptwerk „Kulturgeschichte der Neuzeit“ (1927–1931) auch mit dem Drei&sz... [mehr]
Erich Maria Remarque typisiert die Figuren in seinem Roman "Im Westen nichts Neues", um die universellen Erfahrungen und das Leiden der Soldaten im Ersten Weltkrieg zu verdeutlichen. Durch die Verwendung von archetypischen Charakteren anstelle von vielschichtigen Individuen schafft eine stärkere Identifikation mit den Lesern, die die Schrecken des Krieges nachvollziehen können. Diese Typisierung ermöglicht es Remarque, die gemeinsamen Merkmale und Schicksale der Soldaten hervorzuheben, wodurch die Botschaft des Romans – die Entmenschlichung und die Sinnlosigkeit des Krieges – eindringlicher vermittelt wird. Die Figuren repräsentieren nicht nur individuelle Schicksale, sondern stehen auch symbolisch für die Generation, die durch den Krieg geprägt wurde. So wird der Fokus auf die kollektive Erfahrung gelegt, anstatt auf persönliche Geschichten, was die universelle Tragik des Krieges unterstreicht.
Egon Friedell, der österreichische Kulturhistoriker, Schriftsteller und Kabarettist, hat sich in seinem Hauptwerk „Kulturgeschichte der Neuzeit“ (1927–1931) auch mit dem Drei&sz... [mehr]
Im Balladengedicht „Nis Randers“ von Otto Ernst erfährt man einiges über die Beziehungen der Figuren zueinander: 1. **Nis Randers und seine Mutter**: Die Beziehung zwischen Nis... [mehr]
In Theodor Fontanes Ballade „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ gibt es eine klare Hauptfigur: Herr von Ribbeck. **Hauptfigur:** Herr von Ribbeck ist der Mittelpunkt der Ballad... [mehr]