„Der zerbrochene Krug“ von Heinrich von Kleist wird häufig als Komödie oder Lustspiel bezeichnet, nicht als klassisches Drama im engeren Sinne. Ein klassisches Drama – etwa...
Heinrich Kleist beging Selbstmord am 21. November 1811, was auf eine Vielzahl von Faktoren zurückzuführen ist. Kleist litt zeitlebens unter psychischen Problemen und Depressionen. Zudem war er mit persönlichen und beruflichen Misserfolgen konfrontiert, die ihn stark belasteten. Sein Gefühl der Isolation und das Streben nach einem unerreichbaren Ideal trugen ebenfalls zu seiner Verzweiflung bei. Der Selbstmord geschah in einem Moment, in dem er sich in einer tiefen Lebenskrise befand, und er wählte den Tod gemeinsam mit einer Freundin, um ihr Leiden zu beenden. Kleists Werk und sein Leben sind von existenziellen Fragen und dem Streben nach Sinn geprägt, was sich auch in seinen literarischen Arbeiten widerspiegelt.
„Der zerbrochene Krug“ von Heinrich von Kleist wird häufig als Komödie oder Lustspiel bezeichnet, nicht als klassisches Drama im engeren Sinne. Ein klassisches Drama – etwa...
„Der zerbrochene Krug“ ist ein Lustspiel von Heinrich von Kleist, das 1806 veröffentlicht wurde. Im Mittelpunkt steht ein Gerichtsprozess in einem kleinen niederländischen Dorf:...