Die von dir zitierte Passage stammt aus Ovids „Metamorphosen“ (Buch 8, Daedalus und Ikarus). Der Vers „clausus erat pelago. »Terras licet« inquit »et undas obstruat...
In dem Satz „Bekennst du, dass an dieser Missetat / Du Teil hast, oder schwörst du, rein zu sein?“ sind mehrere Stilmittel erkennbar: 1. **Rhetorische Fragen**: Der Satz stellt zwei Fragen, die den Leser oder Zuhörer zum Nachdenken anregen und eine klare Positionierung verlangen. 2. **Antithese**: Es wird ein Gegensatz zwischen „Teil haben“ an der Missetat und „rein sein“ geschaffen, was die moralische Dilemma-Situation verdeutlicht. 3. **Parallelismus**: Die Struktur der beiden Fragen ist ähnlich aufgebaut, was die Aussagekraft und den Rhythmus des Satzes verstärkt. 4. **Alliteration**: Die Wiederholung des Anfangslauts in „rein“ und „schwörst“ kann als stilistisches Mittel betrachtet werden, das die Aufmerksamkeit auf diese Wörter lenkt. Diese Stilmittel tragen zur Intensität und Dramatik des Satzes bei.
Die von dir zitierte Passage stammt aus Ovids „Metamorphosen“ (Buch 8, Daedalus und Ikarus). Der Vers „clausus erat pelago. »Terras licet« inquit »et undas obstruat...
In der Ballade „Nis Randers“ von Otto Ernst fallen mehrere sprachliche Besonderheiten und Stilmittel auf: 1. **Rhetorische Fragen:** Gleich zu Beginn werden rhetorische Fragen verwen...
Im Gedicht „Nis Randers“ von Otto Ernst werden zahlreiche sprachliche Mittel und Stilmittel verwendet, um die Dramatik, die Atmosphäre und die Charaktere eindrucksvoll darzustellen. H...
Hier sind die wichtigsten sprachlichen und stilistischen Mittel aus Annette von Droste-Hülshoffs Ballade „Der Knabe im Moor“, ihre Wirkung sowie die Art, wie sie veranschaulicht, vers...
Im Gedicht „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ von Theodor Fontane werden verschiedene stilistische und sprachliche Mittel verwendet: **Vergleiche:** Vergleiche (Vergleiche mit...
In der Ballade „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ von Theodor Fontane spielen Sprache und Stilmittel eine zentrale Rolle, um die Botschaft und die Stimmung des Gedichts zu vermitt...