Das Gedicht "Sommer, der so fröhlich war" von Hermann Hesse hat ein bestimmtes Metrum, das sich durch den Rhythmus und die Betonung der Silben auszeichnet. In der Regel handelt es sich um einen vierhebigen Jambus, was bedeutet, dass jede Zeile aus vier Jamben besteht, wobei ein Jambus aus einer unbetonten und einer betonten Silbe besteht. Um das genaue Metrum zu analysieren, wäre es hilfreich, die spezifischen Zeilen des Gedichts zu betrachten. Generell kann man sagen, dass Hesse oft mit verschiedenen Metrumformen spielt, um die Stimmung und den Inhalt seiner Gedichte zu unterstreichen.