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Frau Jenny Treibel, eine Figur aus Theodor Fontanes Roman "Frau Jenny Treibel", repräsentiert in vielerlei Hinsicht das typische Rollenbild der Frau des 19. Jahrhunderts, aber auch einige Abweichungen davon. 1. **Gesellschaftliche Stellung und Repräsentation**: Jenny Treibel ist die Frau eines wohlhabenden Kaufmanns und repräsentiert die bürgerliche Oberschicht. Sie legt großen Wert auf gesellschaftlichen Status und äußere Repräsentation, was typisch für Frauen ihrer Zeit war, die oft über den sozialen Status ihres Mannes definiert wurden. 2. **Bildung und Intellekt**: Obwohl sie sich gerne als gebildet und intellektuell darstellt, zeigt sich im Verlauf des Romans, dass ihre Bildung eher oberflächlich ist. Dies spiegelt das damalige Rollenbild wider, in dem Frauen oft nur eine rudimentäre Bildung erhielten und ihre intellektuellen Fähigkeiten nicht voll entfalten konnten. 3. **Familienorientierung**: Jenny Treibel ist stark auf ihre Familie fokussiert und versucht, ihre Söhne vorteilhaft zu verheiraten. Dies entspricht dem traditionellen Rollenbild der Frau als Hüterin des Hauses und der Familie. 4. **Manipulation und Macht**: Interessanterweise zeigt Jenny Treibel auch Züge von Manipulation und Machtstreben, indem sie versucht, die Heiratspläne ihrer Söhne zu beeinflussen. Dies ist eine Abweichung vom typischen Rollenbild der passiven und unterwürfigen Frau und zeigt, dass Frauen auch innerhalb der ihnen zugestandenen Bereiche Macht ausüben konnten. Insgesamt kann man sagen, dass Frau Jenny Treibel in vielen Aspekten dem typischen Rollenbild der Frau des 19. Jahrhunderts entspricht, aber auch einige individuelle Züge aufweist, die sie von diesem Bild abheben.
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