Das Buch „92 statt 98: Wie ich den Krebs besiegte und was mir wirklich geholfen hat“ von Sabine Forster handelt von den persönlichen Erfahrungen der Autorin mit der Diagnose Brustkreb...
In Heinrich von Kleists Novelle "Die Marquise von O..." spielt die Mutter der Marquise eine wichtige, wenn auch eher passive Rolle. Zu Beginn der Handlung ist sie eine Figur, die sich um das Wohlergehen ihrer Tochter sorgt, jedoch auch stark von den gesellschaftlichen Normen und Erwartungen geprägt ist. Im Verlauf der Geschichte ändert sich ihre Einstellung gegenüber der Marquise, insbesondere als die Umstände der Schwangerschaft ihrer Tochter ans Licht kommen. Zunächst zeigt sie Verständnis und Unterstützung, doch als die Situation komplizierter wird und die gesellschaftliche Schande droht, wird ihre Haltung ambivalenter. Sie ist hin- und hergerissen zwischen der Loyalität zu ihrer Tochter und den gesellschaftlichen Konventionen, die eine solche Situation als beschämend erachten. Diese Entwicklung spiegelt die Konflikte wider, die Frauen in der damaligen Gesellschaft durchleben mussten, und verdeutlicht die Themen von Ehre, Schande und familiären Bindungen in der Novelle. Die Mutter wird somit zu einer Figur, die die gesellschaftlichen Spannungen und den Druck, dem Frauen ausgesetzt sind, verkörpert.
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