Gibt es eine Personifikation im Gedicht 'Heimweh wonach' von Mascha Kaleo (1938)?

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Ja, im Gedicht "Heimweh wonach" von Mascha Kaléko aus dem Jahr 1938 gibt es eine Personifikation. Die Dichterin verleiht dem Heimweh menschliche Eigenschaften, indem sie es als etwas beschreibt, das aktiv und fühlend ist. Dies ist eine literarische Technik, die häufig verwendet wird, um abstrakte Konzepte greifbarer und emotionaler zu machen.

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