Motivation und Interesse an der Natur in Goethes 'Gipfel ist Ruh' und Friedrichs 'Mönch am Meer'.

Antwort

Die Motivation und das Interesse an dem Thema der Natur in Goethes Gedicht „Gipfel ist Ruh“ und Friedrichs Gemälde „Mönch am Meer“ liegen in der tiefen Auseinandersetzung mit der Beziehung zwischen Mensch und Natur. Beide Werke reflektieren die Romantik, die das Erleben der Natur als Quelle der Inspiration und des inneren Friedens betont. In Goethes Gedicht wird die Natur als ein Ort der Stille und der Erhabenheit dargestellt, wo der Mensch in Einklang mit sich selbst und der Welt kommen kann. Die ruhige, majestätische Landschaft symbolisiert eine Art von Transzendenz und innerer Ruhe. Friedrichs „Mönch am Meer“ hingegen zeigt einen einsamen Mönch, der vor der unendlichen Weite des Meeres steht. Hier wird die Natur als überwältigend und erhaben dargestellt, was die existenziellen Fragen des Menschen und seine Suche nach Sinn und Orientierung in einer oft unverständlichen Welt thematisiert. Das Interesse an diesen Werken ergibt sich aus der Möglichkeit, die unterschiedlichen Perspektiven auf die Natur und deren Einfluss auf das menschliche Empfinden zu erkunden. Beide Künstler laden dazu ein, über die eigene Existenz und die Rolle der Natur im Leben nachzudenken.

Kategorie: Literatur Tags: Natur Goethe Friedrich
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