„Die Schneekönigin“ ist ein Märchen von Hans Christian Andersen, das von der Kraft der Liebe und der Überwindung von Schwierigkeiten handelt. Die Geschichte beginnt mit einem bösen Troll, der einen Spiegel erschafft, der alles Gute und Schöne verzerrt. Als der Spiegel zerbricht, gelangen die Splitter in die Augen und Herzen von Menschen, die dadurch kalt und gefühllos werden. Der Junge Kai wird von einem Splitter getroffen und verwandelt sich in einen gefühllosen, kalten Menschen. Er wird von der Schneekönigin entführt, die ihn in ihr eisiges Reich bringt. Seine beste Freundin Gerda macht sich auf die Suche nach ihm. Auf ihrer Reise begegnet sie verschiedenen Charakteren, die ihr helfen oder sie herausfordern. Gerda zeigt unerschütterliche Liebe und Entschlossenheit, um Kai zu retten. Schließlich findet sie ihn in der eisigen Welt der Schneekönigin und weckt durch ihre Liebe und Tränen seine Menschlichkeit wieder. Die Geschichte endet mit der Rückkehr von Kai und Gerda in die warme Welt, wo sie die Kraft der Liebe feiern. Das Märchen thematisiert die Kontraste zwischen Kälte und Wärme, Liebe und Hass sowie die Fähigkeit, selbst die härtesten Herzen zu erreichen.