Gedicht, wenn Kummer den Atem nimmt

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Kummer, der den Atem raubt, In stillen Nächten, wo man glaubt, Die Welt sei schwer, das Herz so klein, Die Tränen fließen, ungewollt, allein. Die Schatten tanzen, flüstern leise, In Gedanken, eine endlose Reise. Doch in der Dunkelheit, ein Licht, Ein Funke Hoffnung, der zerbricht. Die Zeit heilt Wunden, sagt man oft, Doch manchmal bleibt der Schmerz so soft. Ein Lächeln, ein Wort, ein sanfter Blick, Kann heilen, was zerbrochen, Stück für Stück. So atme tief, lass los den Schmerz, Die Liebe wohnt in jedem Herz. Kummer kommt, doch auch die Zeit, Die dich befreit von Einsamkeit.

Kategorie: Literatur Tags: Kummer Atem Gedicht

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