In der Ballade „Nis Randers“ von Otto Ernst gibt es eine klare Erzählperspektive: Es handelt sich um einen auktorialen Erzähler (allwissenden Erzähler). Dieser steht au&szli... [mehr]
In "Biedermann und die Brandstifter" von Max Frisch wird die Erzählperspektive hauptsächlich durch eine Mischung aus personaler und auktorialer Erzählweise geprägt. Der Erzähler tritt oft in den Hintergrund, um den Fokus auf die Dialoge und Handlungen der Charaktere zu legen, was eine personalere Perspektive schafft. Gleichzeitig gibt esente, in denen der Erzähler direkt zum Publikum spricht oder Kommentare abgibt, was eine auktoriale Perspektive einführt. Diese Kombination ermöglicht es, die inneren Konflikte der Figuren sowie die gesellschaftliche Kritik des Stücks effektiv zu vermitteln.
In der Ballade „Nis Randers“ von Otto Ernst gibt es eine klare Erzählperspektive: Es handelt sich um einen auktorialen Erzähler (allwissenden Erzähler). Dieser steht au&szli... [mehr]
Annette von Droste-Hülshoffs Ballade „Der Knabe im Moor“ (1842) liegt kein lyrisches Ich zugrunde. Die Erzählperspektive ist eine auktoriale (allwissende) Erzählinstanz, die... [mehr]
Ob ein lyrisches Ich vorliegt, erkennst du daran, ob im Gedicht eine Ich-Person spricht, also Formulierungen wie „ich“, „mein“, „mir“ oder „mich“ verwen... [mehr]