„Wenn die letzte Frau den Raum verlässt“ ist ein Buch der deutschen Autorin Kerstin Gier. In diesem humorvollen Roman geht es um die Protagonistin Carolin, die nach dem plötzlich... [mehr]
In dem Roman "Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque wird die Ich-Perspektive verwendet. Der Protagonist Bäumer erzählt die Geschichte aus seiner eigenen Sicht, was dem Leser einen direkten und persönlichen Einblick in seine Gedanken, Gefühle und Erfahrungen während des Ersten Weltkriegs ermöglicht. Diese Erzählweise verstärkt die emotionale Wirkung des Textes und lässt die Schrecken des Krieges unmittel und greifbarer erscheinen.
„Wenn die letzte Frau den Raum verlässt“ ist ein Buch der deutschen Autorin Kerstin Gier. In diesem humorvollen Roman geht es um die Protagonistin Carolin, die nach dem plötzlich... [mehr]
Der Roman „Weichselkirschen“ von Tadeusz Nowak spielt in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, genauer gesagt in den 1940er und 1950er Jahren. Die Handlung ist im ländlichen Polen ange... [mehr]
Der Friseur in dem Buch "Momo" von Michael Ende heißt Fusi.
László Krasznahorkai gilt als einer der bedeutendsten ungarischen Schriftsteller der Gegenwart. Sein international bekanntestes und oft als sein gelungenstes Werk bezeichnetes Buch ist *... [mehr]
Die chinesischstämmige Autorin, die in den USA im Jahr 2024 einen vielbeachteten Erfolgsroman mit über 1000 Seiten veröffentlicht hat, ist **R.F. Kuang**. Ihr Roman **"Babel"*... [mehr]
Wenn die Vorgeschichte deines Romans nicht mehr zum Kanon passt, hast du mehrere Möglichkeiten: 1. **Alternatives Ende oder alternative Version:** Du kannst ein alternatives Ende oder eine alter... [mehr]
Im Buch „L’Alibi“ von Mikaël Ollivier spielt die Mutter des Protagonisten Thomas eine wichtige Rolle. Sie wird als fürsorglich, aber auch streng und besorgt dargestellt. Na... [mehr]
In der Ballade „Nis Randers“ von Otto Ernst gibt es eine klare Erzählperspektive: Es handelt sich um einen auktorialen Erzähler (allwissenden Erzähler). Dieser steht au&szli... [mehr]
Annette von Droste-Hülshoffs Ballade „Der Knabe im Moor“ (1842) liegt kein lyrisches Ich zugrunde. Die Erzählperspektive ist eine auktoriale (allwissende) Erzählinstanz, die... [mehr]
Ob ein lyrisches Ich vorliegt, erkennst du daran, ob im Gedicht eine Ich-Person spricht, also Formulierungen wie „ich“, „mein“, „mir“ oder „mich“ verwen... [mehr]