Der dicke bärtige bei Harry Potter heißt Rubeus Hagrid.
In Wolfgang Borcherts Kurzgeschichte „Die Küchenuhr“ wird der Mann als eine komplexe Figur dargestellt, die von Trauer und Verlust geprägt ist. Er ist ein einfacher, aber tiefgründiger Charakter, der in einer nachkriegsgeprägten Welt lebt. Der Mann zeigt eine tiefe emotionale Verwundbarkeit, die sich seiner Beziehung zur Küchenuhr manifestiert. Diese Uhr symbolisiert für ihn nicht nur die Zeit, sondern auch die Erinnerungen an seine verstorbene Frau und die gemeinsamen Momente, die er verloren hat. Seine Traurigkeit und Einsamkeit sind spürbar, während er in der Wohnung umhergeht und die Gegenstände betrachtet, die ihn an sein früheres Leben erinnern. Zudem wird er als jemand dargestellt, der in der Vergangenheit gefangen ist. Die Küchenuhr wird zum zentralen Objekt seiner Trauer, und sein Umgang mit ihr zeigt, wie sehr er an den Erinnerungen festhält. Der Mann ist ein Symbol für viele Menschen der Nachkriegszeit, die mit Verlust und der Suche nach einem neuen Lebenssinn kämpfen. Insgesamt ist der Mann in „Die Küchenuhr“ eine Figur, die die Themen Verlust, Erinnerung und die Auswirkungen des Krieges auf das individuelle Leben verkörpert.
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