Böses Gedicht über Krankenhäuser.

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In den Hallen, kalt und leer, wo das Licht oft trübe schimmert, schleicht der Schatten, schwer und schwer, und die Hoffnung leise flimmert. Weiß gekleidete Gesichter, mit Masken, die das Lächeln rauben, hier wird aus Leben, was zerbricht, und die Träume, sie verstauben. Maschinen piepen, Herzen schlagen, doch die Seele bleibt oft stumm, Ärzte hasten, ohne Fragen, in der Stille wird es krumm. Korridore, endlos, grau, wo das Leid in Ecken lauert, hier wird man oft zum Schattenbau, und die Zeit, sie bleibt nicht sauer. Doch inmitten all dem Grauen, blüht ein Funke, klein und zart, Menschen, die sich nicht versauen, geben Liebe, die nie spart. So mag das Haus auch finster scheinen, in der Dunkelheit ein Licht, denn im Herzen, da vereinen sich die Hoffnungen, die bricht.

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