Das Zitat stammt aus J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe". Der vollständige Reim auf Deutsch lautet: Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht, Sieben den Zwergenherrschern in i... [mehr]
Das Gedicht "Weltende" von Jakob van Hoddis, das 1911 veröffentlicht wurde, gilt als ein zentrales Werk des Expressionismus. Es beschreibt in eindringlichen Bildern eine apokalyptische Vision, die die Ängste und Unsicherheiten der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg widerspiegelt. Die Bedeutung des Gedichts liegt in seiner Darstellung des drohenden Untergangs und der Zerstörung, die sowohl die äußere Welt als auch das innere Erleben der Menschen betrifft. Die ersten Zeilen des Gedichts lauten: "Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut, In allen Lüften hallt es wie Geschrei." Diese Zeilen verdeutlichen die plötzliche und gewaltsame Veränderung, die die Menschen aus ihrer gewohnten Ordnung reißt. Der Verlust des Hutes symbolisiert den Verlust von Sicherheit und Normalität. Das Gedicht verwendet starke, oft groteske Bilder, um die Katastrophe zu beschreiben, und spiegelt damit die expressionistische Tendenz wider, extreme Emotionen und Zustände darzustellen. Es thematisiert die Angst vor dem Zerfall der Zivilisation und die Ohnmacht des Individuums angesichts unkontrollierbarer Kräfte. Insgesamt kann "Weltende" als Ausdruck der tiefen Verunsicherung und des kulturellen Pessimismus der damaligen Zeit verstanden werden. Es ist ein eindrucksvolles Beispiel für die expressionistische Literatur, die sich durch ihre intensive Bildsprache und ihre Beschäftigung mit existenziellen Themen auszeichnet.
Das Zitat stammt aus J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe". Der vollständige Reim auf Deutsch lautet: Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht, Sieben den Zwergenherrschern in i... [mehr]
Gerne! Hier ein lustiger Vers von Joachim Ringelnatz: **"Ein männlicher Briefmark erlebte Was Schönes, bevor er klebte. Er war – bei des Postamts Schalter – Gekü... [mehr]
Der Satz „Sauerkohle, eine groß' Portion sich hole, von dem sie ganz besonders schwärmt, wenn er wieder aufgewärmt“ stammt aus dem Gedicht **„Die fromme Helene&l... [mehr]
Der Satz „wofür sie besonders schwärmet, wenn es einmal aufgewärmet“ stammt aus dem Gedicht **„Die fromme Helene“** von Wilhelm Busch. Das Zitat bezieht sich auf... [mehr]
Ja, beim formalen Aufbau von "Nis Randers" von Otto Ernst gibt es einige Besonderheiten: 1. **Gedichtform:** Das Gedicht ist eine Ballade. Balladen sind erzählende Gedichte, die eine... [mehr]
Im Gedicht „Nis Randers“ von Otto Ernst lassen sich verschiedene Eigenschaften und Handlungsmotive der Figuren erkennen: **Eigenschaften und Handlungsmotive:** - **Nis Randers:** Er ist... [mehr]
Annette von Droste-Hülshoffs Gedicht „Der Knabe im Moor“ beschreibt die Angst und Unsicherheit eines Jungen, der allein durch ein unheimliches Moor geht. Die düstere, bedrohliche... [mehr]
**Kurze Inhaltsangabe:** In dem Gedicht „Der Knabe im Moor“ von Annette von Droste-Hülshoff geht es um einen Jungen, der allein durch ein düsteres, unheimliches Moorgebiet l&au... [mehr]
Die Ballade „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ von Theodor Fontane spricht viele Leserinnen und Leser auf unterschiedliche Weise an. Nachdenklich macht oft die zentrale Botschaft... [mehr]
Hier sind kurze Inhaltsangaben zu jeder Strophe des Gedichts „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ von Theodor Fontane: **1. Strophe:** Vorstellung von Herr von Ribbeck, der auf s... [mehr]