In der Novelle "Die schwarze Spinne" von Jeremias Gotthelf wird die Beerdigung des Schmieds als ungewöhnlich und auffällig beschrieben. Üblich an der Beerdigung ist, dass die Dorfbewohner zusammenkommen, um dem Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen. Ungewöhnlich ist jedoch die Atmosphäre und die Reaktionen der Menschen. Die Beerdigung wird von einer düsteren und unheilvollen Stimmung begleitet, die durch die Erzählung der schwarzen Spinne und die damit verbundenen Ereignisse verstärkt wird. Die Dorfbewohner sind von Angst und Aberglauben geprägt, was die Zeremonie von einer normalen Beerdigung unterscheidet.