Ist die Vigenère-Verschlüsselung 26 verschobene Caesar-Alphabete?

Antwort

Ja, das ist korrekt. Das Vigenère-Verfahren basiert auf 26 verschobenen Caesar-Alphabeten (bei Verwendung des lateinischen Alphabets ohne Umlaute). Jeder Buchstabe des Schlüssels bestimmt, um wie viele Stellen das Alphabet für die Verschlüsselung eines Klartextbuchstabens verschoben wird. Das bedeutet, dass für jeden Buchstaben im Schlüssel ein eigenes Caesar-Alphabet verwendet wird, das um 0 bis 25 Stellen verschoben ist. Weitere Informationen findest du z.B. hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Vigen%C3%A8re-Verschl%C3%BCsselung

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