Sender-Empfänger-Modell nach Watzlawick?

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Das Sender-Empfänger-Modell nach Paul Watzlawick beschreibt die Kommunikation als einen Prozess, der aus verschiedenen Elementen besteht. Watzlawick, ein bedeutender Kommunikationswissenschaftler, betont, dass Kommunikation nicht nur verbal, sondern auch nonverbal erfolgt und dass der Kontext eine entscheidende Rolle spielt. Die Hauptbestandteile des Modells sind: 1. **Sender**: Die Person, die eine Nachricht übermitteln möchte. 2. **Nachricht**: Der Inhalt, der kommuniziert wird. 3. **Medium**: Der Kanal, über den die Nachricht gesendet wird (z.B. Sprache, Schrift, Gestik). 4. **Empfänger**: Die Person, die die Nachricht empfängt und interpretiert. 5. **Feedback**: Die Rückmeldung des Empfängers an den Sender, die zeigt, ob die Nachricht verstanden wurde. Watzlawick hebt hervor, dass Kommunikation immer auch einen Beziehungshinweis enthält, der die Art und Weise beeinflusst, wie die Nachricht interpretiert wird. Missverständnisse können leicht entstehen, wenn Sender und Empfänger unterschiedliche Bedeutungen oder Kontexte haben.

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