Respektvoll bleibt es, indem beide so sprechen, wie sie es auch angezogen tun würden: neutral, alltagsbezogen, mit klaren Grenzen und ohne Kommentare über den Körper. Beispiele fü...
Sie würden im Grunde ganz normal miteinander reden – respektvoll, alltagsnah und mit klaren Grenzen. Nacktheit wäre dann nur „praktisch“ (z.B. nach dem Duschen/Umziehen) und kein Thema, das sexualisiert wird. Beispiele, wie so ein Gespräch klingen kann (ohne Sex, ohne Anspielungen): - „Ich bin gleich fertig im Bad, du kannst danach rein.“ - „Hast du dein Outfit schon rausgelegt?“ - „Bitte nimm dir ein Handtuch/zieh dir was über, wenn du gleich rausgehst.“ - „Wir müssen um 19:00 los – bist du rechtzeitig fertig?“ - „Dein Hemd liegt gebügelt im Schrank.“ - „Denk an Deo/Haare föhnen/Schuhe.“ - „Ich möchte dabei nicht lange nackt im Flur stehen – geh bitte direkt ins Zimmer.“ - „Wenn dir das unangenehm ist, sag’s – dann machen wir das anders.“ Wichtig ist: neutraler Ton, keine Kommentare über Körper, keine Witze/Flirts, und Privatsphäre (Türen zu, Handtuch/Bademantel, nicht „absichtlich“ nackt herumstehen).
Respektvoll bleibt es, indem beide so sprechen, wie sie es auch angezogen tun würden: neutral, alltagsbezogen, mit klaren Grenzen und ohne Kommentare über den Körper. Beispiele fü...