Das Vier-Ohren-Modell, auch bekannt als das Kommunikationsquadrat, wurde von Friedemann Schulz von Thun entwickelt. Es beschreibt, dass jede Nachricht, die zwischen Menschen ausgetauscht wird, auf vie... [mehr]
Das 6-Stühle-Modell ist ein Kommunikations- und Problemlösungsansatz, der häufig in der systemischen Therapie und in der Gruppenarbeit verwendet wird. Es, verschiedene Perspektiven und Positionen in einer Diskussion oder bei der Entscheidungsfindung zu beleuchten. Die sechs Stühle repräsentieren unterschiedliche Sichtweisen oder Rollen, die die Teilnehmer einnehmen können. Hier sind die Positionen im Detail: 1. **Der Sachverstand (Stuhl 1)**: Diese Position fokussiert sich auf die Fakten und Informationen. Hier wird analysiert, was objektiv bekannt ist und welche Daten zur Verfügung stehen. 2. **Der Kritiker (Stuhl 2)**: In dieser Rolle wird die Situation kritisch hinterfragt. Es geht darum, mögliche Schwächen, Risiken oder negative Aspekte zu identifizieren und zu diskutieren. 3. **Der Optimist (Stuhl 3)**: Diese Perspektive betrachtet die positiven Aspekte und Chancen. Hier wird erörtert, was gut laufen könnte und welche Vorteile die vorgeschlagenen Lösungen bieten. 4. **Der Emotionale (Stuhl 4)**: Diese Position befasst sich mit den Gefühlen und Emotionen, die mit der Situation verbunden sind. Es wird erörtert, wie die Beteiligten emotional auf die Themen reagieren. 5. **Der Visionär (Stuhl 5)**: Hier wird eine langfristige Perspektive eingenommen. Es geht darum, welche Visionen und Ziele verfolgt werden sollten und wie die Zukunft aussehen könnte. 6. **Der Moderator (Stuhl 6)**: Diese Rolle hat die Aufgabe, den Prozess zu steuern und sicherzustellen, dass alle Perspektiven gehört werden. Der Moderator sorgt für einen respektvollen Austausch und eine ausgewogene Diskussion. Durch das Wechseln zwischen diesen Stühlen können Teilnehmer ihre Sichtweisen erweitern und ein umfassenderes Verständnis für die Thematik entwickeln. Das Modell fördert die Kommunikation und hilft, Konflikte konstruktiv zu lösen.
Das Vier-Ohren-Modell, auch bekannt als das Kommunikationsquadrat, wurde von Friedemann Schulz von Thun entwickelt. Es beschreibt, dass jede Nachricht, die zwischen Menschen ausgetauscht wird, auf vie... [mehr]
Das Nachrichtenquadrat, auch bekannt als das Kommunikationsquadrat, wurde von Friedemann Schulz von Thun entwickelt und beschreibt, wie eine Nachricht auf vier verschiedene Weisen interpretiert werden... [mehr]
Das 4-Ohren-Modell, auch bekannt als das Kommunikationsquadrat, wurde von dem Psychologen Friedemann Schulz von Thun entwickelt. Es beschreibt, dass jede Nachricht, die zwischen Menschen ausgetauscht... [mehr]
Das Eisbergmodell der Kommunikation ist ein Konzept, das die verschiedenen Ebenen der Kommunikation veranschaulicht. Es wurde von dem Psychologen Paul Watzlawick entwickelt und zeigt, dass nur ein kle... [mehr]
Die Emoji-Schreibkultur ist ein Ausdruck moderner digitaler Kommunikation und spiegelt vor allem den Wunsch wider, Emotionen, Stimmungen oder Nuancen schnell und unkompliziert zu vermitteln. Ob sie al... [mehr]
Ob eine Lobhudelei angebracht ist, hängt stark vom Kontext ab. Wenn jemand oder etwas tatsächlich außergewöhnlich gute Leistungen erbracht hat oder ein besonderer Anlass besteht (... [mehr]
Feedback ist eine Rückmeldung, die jemand zu einem Verhalten, einer Leistung oder einem Ergebnis erhält. Es dient dazu, Informationen darüber zu geben, wie etwas wahrgenommen wird, was... [mehr]
Die Phasen der Kollegialen Beratung (auch Kollegiale Fallberatung genannt) im Kontext der Kommunikation sind in der Regel wie folgt gegliedert: 1. **Themen- und Rollenklärung** Festlegen, w... [mehr]
Die Bezeichnung einer Antwort als "die dümmste" ist unsachlich und wenig konstruktiv. Kritik sollte immer respektvoll und begründet formuliert werden, um einen produktiven Austausc... [mehr]
Konfliktmanagement ist ein wichtiger Bestandteil erfolgreicher Zusammenarbeit. Hier sind einige grundlegende Schritte, wie du Konflikte effektiv managen kannst: 1. **Ruhe bewahren:** Versuche, ruhig... [mehr]