Eine bekannte Sektmarke aus Hessen ist "Henkell". Henkell ist eine der bekanntesten Sektmarken in Deutschland und hat ihren Sitz in Wiesbaden, Hessen.
Die Bezeichnung „trocken“ bei Sekt ist in Deutschland gesetzlich geregelt und bezieht sich auf den Zuckergehalt. Ein „trockener“ Sekt darf zwischen 17 und 32 Gramm Restzucker pro Liter enthalten. Das klingt zunächst nach viel, ist aber im Vergleich zu „halbtrocken“ (32–50 g/l) oder „mild“ (über 50 g/l) weniger süß. Viele Menschen empfinden „trockenen“ Sekt – wie zum Beispiel Rotkäppchen Trocken – dennoch als relativ süß, besonders im Vergleich zu „brut“ (bis 12 g/l) oder „extra trocken“ (12–17 g/l). Das liegt daran, dass die Bezeichnung „trocken“ beim Sekt weniger streng ist als etwa beim Wein. Fazit: Auch wenn „Rotkäppchen Trocken“ als „trocken“ gilt, enthält er mehr Restzucker als ein „brut“ oder „extra trocken“ Sekt und schmeckt deshalb für viele süßer, als der Name vermuten lässt. Ein trockener Sekt kann also durchaus süßlich schmecken – das ist bei Rotkäppchen Trocken der Fall. Weitere Infos zu den Sektbezeichnungen findest du z.B. hier: https://www.deutscheweine.de/wissen/weinwissen/grundwissen/geschmacksrichtungen-bei-sekt
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