Wenn jemand berichtet, dass er rasende Gedanken hat, die er nicht stoppen kann, und dass Achtsamkeitsübungen nicht helfen, könnte es sinnvoll sein, folgende Schritte in Betracht zu ziehen1. **Professionelle Hilfe suchen**: Es ist wichtig, dass die Person mit einem Psychologen oder Psychiater spricht, um die Ursachen der rasenden Gedanken zu klären und geeignete Behandlungsmöglichkeiten zu finden. 2. **Gespräch anbieten**: Höre der Person zu und biete Unterstützung an. Manchmal kann es helfen, einfach über die Gedanken zu sprechen. 3. **Entspannungstechniken**: Neben Achtsamkeit könnten andere Entspannungstechniken wie Atemübungen, progressive Muskelentspannung oder Yoga hilfreich sein. 4. **Regelmäßige Bewegung**: Körperliche Aktivität kann helfen, den Geist zu beruhigen und Stress abzubauen. 5. **Schlafhygiene**: Achte darauf, dass die Person ausreichend Schlaf bekommt, da Schlafmangel die Gedankenraserei verstärken kann. Es ist wichtig, dass die Person nicht alleine mit diesen Gedanken bleibt und Unterstützung sucht.