Nein – in grellem Licht macht man die Augen normalerweise **weniger** auf (man blinzelt oder kneift sie zusammen). Das ist ein Schutzreflex: Die Pupillen werden kleiner und durch das Zusammenkne...
Der Vorgang, der dafür verantwortlich ist, dass man nach dem Aufwachen für kurze Zeit geblendet ist, wenn man die Zimmerbeleuchtungaltet, ist die Anpassung der Pupillen an die Lichtverhältnisse. Nachts oder im Dunkeln sind die Pupillen weit geöffnet, um möglichst viel Licht einzufangen. Wenn plötzlich helles Licht eingeschaltet wird, müssen sich die Pupillen schnell verengen, um die Menge des einfallenden Lichts zu reduzieren. Dieser Anpassungsprozess, auch Pupillenreflex genannt, dauert einen Moment, und in dieser Zeit kann das helle Licht als blendend empfunden werden.
Nein – in grellem Licht macht man die Augen normalerweise **weniger** auf (man blinzelt oder kneift sie zusammen). Das ist ein Schutzreflex: Die Pupillen werden kleiner und durch das Zusammenkne...
Ja, das ist sehr häufig. Nach dem Aufwachen können die Augen müde, schwer oder „verklebt“ wirken, weil - die Augen über Nacht weniger blinzeln und die Tränenfl&uu...
Merkmale müder Augen sind typischerweise: - **Schwere, brennende oder trockene Augen** (oft mit „Sandkorngefühl“) - **Rötung** der Bindehaut - **Tränende Augen** (auch...
Typische Symptome für trockene, aber ausgeschlafene Augen sind: - Brennendes oder stechendes Gefühl in den Augen - Juckreiz - Rötung der Augen - Gefühl von Sand oder Fremdk&...