KI (Künstliche Intelligenz) und Gesundheit: KI wird im Gesundheitswesen vor allem genutzt, um Daten auszuwerten und Entscheidungen zu unterstützen – sie ersetzt dabei nicht automatisch...
Übersäuerung, auch als Azidose bekannt, bezieht sich auf einen Zustand, bei dem der pH-Wert des Blutes und anderer Körperflüssigkeiten unter den normalen Bereich fällt. Der normale pH-Wert des Blutes liegt zwischen 7,35 und 7,45. Wenn der pH-Wert unter 7,35 fällt, spricht man von einer Azidose. Der Stoffwechsel spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Körper. Hier sind einige wichtige Zusammenhänge: 1. **Stoffwechselprozesse**: Verschiedene Stoffwechselprozesse, wie die Verbrennung von Nährstoffen zur Energiegewinnung, produzieren Säuren. Zum Beispiel entsteht bei der Verstoffwechselung von Glukose Milchsäure, und bei der Fettverbrennung können Ketonkörper entstehen, die ebenfalls sauer sind. 2. **Pufferungssysteme**: Der Körper verfügt über verschiedene Pufferungssysteme, um den pH-Wert im Blut stabil zu halten. Dazu gehören Bikarbonat, Phosphate und Proteine, die überschüssige Säuren neutralisieren können. 3. **Ausscheidung**: Die Nieren und die Lungen sind entscheidend für die Ausscheidung von Säuren. Die Nieren filtern überschüssige Säuren aus dem Blut und scheiden sie im Urin aus, während die Lungen Kohlendioxid (eine saure Verbindung) ausatmen. 4. **Ernährung**: Die Ernährung kann den Säure-Basen-Haushalt beeinflussen. Lebensmittel wie Fleisch, Fisch und Käse können zur Säurebildung beitragen, während Obst und Gemüse basenbildend wirken. Eine chronische Übersäuerung kann den Stoffwechsel beeinträchtigen und zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen, wie z.B. Knochenschwund (Osteoporose), Muskelschwäche und Nierensteinen. Es ist daher wichtig, ein ausgewogenes Verhältnis von säure- und basenbildenden Lebensmitteln zu sich zu nehmen und auf eine gesunde Lebensweise zu achten.
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