Für die Augen ist eine Schriftgröße zwischen 12 und 14 Punkt (bei Standard-Textverarbeitung wie Microsoft Word) in der Regel am angenehmsten zu lesen. Auf Bildschirmen empfiehlt sich o... [mehr]
Ob das Sehen in der Nähe oder das Sehen in der Ferne anstrengender ist, hängt von der Funktionsweise des Auges und der jeweiligen Sehaufgabe ab. Beim Sehen in der Nähe (z. B. beim Lesen oder Arbeiten am Computer) muss der Ziliarmuskel im Auge aktiv arbeiten, um die Linse stärker zu wölben. Diese Anpassung nennt man Akkommodation. Die dauerhafte Anspannung des Ziliarmuskels kann zu Ermüdung führen, besonders bei längeren Naharbeiten. Deshalb empfinden viele Menschen das Nahsehen als anstrengender, was sich durch Symptome wie Augenbrennen, Kopfschmerzen oder verschwommenes Sehen äußern kann. Beim Sehen in die Ferne ist der Ziliarmuskel entspannt und die Linse flacher. Das Auge befindet sich dabei in seinem "Ruhezustand", weshalb das Sehen in die Ferne in der Regel weniger anstrengend ist. Fazit: Für die meisten Menschen ist das Sehen in der Nähe anstrengender als das Sehen in die Ferne, weil dabei die Augenmuskulatur aktiv arbeiten muss.
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Ob Lesen oder Zeichnen die Augen mehr ermüdet, hängt von mehreren Faktoren ab, etwa der individuellen Sehgewohnheit, der Beleuchtung, der Dauer der Tätigkeit und der jeweiligen Konzentr... [mehr]
Ja, das ist ganz normal. Wenn du die Augen stark zusammenkneifst, spannt sich die Haut um die Augen herum an und es entstehen vorübergehend Falten oder Runzeln, besonders an Lidfalte und den soge... [mehr]
Ja, starker Wind kann für die Augen problematisch sein, besonders wenn du bereits unter trockenen Augen leidest. Wind beschleunigt die Verdunstung des Tränenfilms auf der Augenoberfläch... [mehr]