In Deutschland gibt es für Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus Typ 2 derzeit **kein eigenes Disease-Management-Programm (DMP)**, wie es für Erwachsene mit Typ-2-Diabetes existiert....
Kinder, deren Eltern übermäßig Alkohol konsumieren, können eine Vielzahl von physischen, emotionalen und sozialen Schäden erleiden. Hier sind einige der möglichen Auswirkungen: 1. **Emotionale und psychische Schäden**: - **Angst und Unsicherheit**: Kinder können sich unsicher und ängstlich fühlen, da das Verhalten der Eltern unvorhersehbar sein kann. - **Depression und geringes Selbstwertgefühl**: Das ständige Erleben von Konflikten und Vernachlässigung kann zu Depressionen und einem niedrigen Selbstwertgefühl führen. - **Traumata**: Erlebnisse von Gewalt oder Missbrauch im Zusammenhang mit Alkoholmissbrauch können zu langfristigen psychischen Traumata führen. 2. **Soziale und Verhaltensprobleme**: - **Schulprobleme**: Kinder können Schwierigkeiten in der Schule haben, sowohl akademisch als auch sozial. - **Verhaltensauffälligkeiten**: Es kann zu aggressivem oder zurückgezogenem Verhalten kommen. - **Soziale Isolation**: Kinder können sich schämen und isolieren, um das Problem zu verbergen. 3. **Physische Schäden**: - **Vernachlässigung**: Mangelnde Fürsorge kann zu gesundheitlichen Problemen führen, wie unzureichende Ernährung oder fehlende medizinische Versorgung. - **Missbrauch**: In einigen Fällen kann es zu körperlichem Missbrauch kommen. 4. **Langfristige Auswirkungen**: - **Erhöhtes Risiko für eigenen Substanzmissbrauch**: Kinder von alkoholabhängigen Eltern haben ein höheres Risiko, selbst Alkohol- oder Drogenprobleme zu entwickeln. - **Beziehungsprobleme**: Schwierigkeiten, gesunde Beziehungen zu führen, können im Erwachsenenalter auftreten. Es ist wichtig, dass betroffene Kinder Unterstützung und Hilfe erhalten, um diese negativen Auswirkungen zu minimieren. Organisationen wie die [Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS)](https://www.dhs.de/) bieten Informationen und Unterstützung für Betroffene.
In Deutschland gibt es für Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus Typ 2 derzeit **kein eigenes Disease-Management-Programm (DMP)**, wie es für Erwachsene mit Typ-2-Diabetes existiert....
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