Bei einer Neigung zu Rosacea ist die Haut oft empfindlich, trocken und reagiert leicht auf äußere Reize. Eine Nachtcreme kann helfen, die Hautbarriere zu stärken, Feuchtigkeit zu spenden und Reizungen zu lindern. Es ist jedoch nicht zwingend erforderlich, eine Nachtcreme zu verwenden – entscheidend ist, wie deine Haut auf Pflegeprodukte reagiert. Wichtige Punkte: - **Sanfte Pflege:** Wenn du eine Nachtcreme verwendest, sollte sie frei von reizenden Inhaltsstoffen wie Alkohol, Duftstoffen oder ätherischen Ölen sein. - **Feuchtigkeit:** Produkte mit beruhigenden und feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen wie Glycerin, Panthenol oder Niacinamid sind oft gut verträglich. - **Weniger ist mehr:** Bei Rosacea gilt oft: Je weniger Produkte und Inhaltsstoffe, desto besser. - **Individuelle Verträglichkeit:** Manche Menschen mit Rosacea kommen auch ohne Nachtcreme aus oder bevorzugen ein leichtes Serum oder Gel. Fazit: Eine Nachtcreme ist nicht zwingend notwendig, kann aber sinnvoll sein, wenn sie gut vertragen wird und die Haut beruhigt. Im Zweifel empfiehlt sich eine Rücksprache mit einem Hautarzt oder einer Hautärztin.