Ein zuvor geistig klarer Rentner kann nach zwei Wochen Krankenhausaufenthalt „dement“ wirken und pflegebedürftig zurückkommen, weil im Krankenhaus häufig **akute, grunds&aum...
Die Kommunikation mit Angehörigen von Menschen mit Demenz spielt eine entscheidende Rolle in der Pflege und Unterstützung. Hier sind einige wichtige Aspekte: 1. **Empathie und Verständnis**: Angehörige sollten empathisch sein und versuchen, die Perspektive des Betroffenen zu verstehen. Dies fördert eine positive Interaktion. 2. **Einfache Sprache**: Klare und einfache Sprache hilft, Missverständnisse zu vermeiden. Kurze Sätze und direkte Fragen sind oft effektiver. 3. **Nonverbale Kommunikation**: Mimik, Gestik und Körperhaltung sind wichtige Kommunikationsmittel, da viele Menschen mit Demenz Schwierigkeiten haben, verbal zu kommunizieren. 4. **Aktives Zuhören**: Angehörige sollten aktiv zuhören und auf die Bedürfnisse und Gefühle des Betroffenen eingehen, um ein Gefühl von Sicherheit und Wertschätzung zu vermitteln. 5. **Routine und Struktur**: Eine regelmäßige Kommunikationsroutine kann helfen, Orientierung zu bieten und das Wohlbefinden zu steigern. 6. **Positive Bestärkung**: Lob und positive Rückmeldungen können das Selbstwertgefühl des Betroffenen stärken und die Kommunikation fördern. Diese Aspekte tragen dazu bei, die Beziehung zu verbessern und die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen.
Ein zuvor geistig klarer Rentner kann nach zwei Wochen Krankenhausaufenthalt „dement“ wirken und pflegebedürftig zurückkommen, weil im Krankenhaus häufig **akute, grunds&aum...