In Deutschland ist die Spende von Stammzellen (z. B. für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei, DKMS) grundsätzlich auch für Cannabis-Konsumenten möglich, solange keine schwerwiegen...
Cannabiskonsum kann verschiedene psychische Folgen haben, die von der Häufigkeit und Menge des Konsums sowie von individuellen Faktoren abhängen. Zu den möglichen psychischen Auswirkungen gehören: 1. **Angst und Paranoia**: Bei manchen Menschen kann Cannabis Angstzustände oder paranoide Gedanken hervorrufen, insbesondere bei hohen Dosen oder bei unerfahrenen Nutzern. 2. **Depression**: Langfristiger Konsum kann mit einem erhöhten Risiko für depressive Symptome in Verbindung gebracht werden, insbesondere bei Personen, die bereits anfällig für psychische Erkrankungen sind. 3. **Kognitive Beeinträchtigungen**: Cannabis kann das Gedächtnis, die Aufmerksamkeit und die Lernfähigkeit beeinträchtigen, insbesondere bei regelmäßigem Konsum in der Jugend. 4. **Psychose**: Bei anfälligen Personen kann der Konsum von Cannabis das Risiko für psychotische Störungen erhöhen, insbesondere bei stark THC-haltigen Sorten. 5. **Abhängigkeit**: Regelmäßiger Konsum kann zu einer psychischen Abhängigkeit führen, die mit Entzugserscheinungen und einem starken Verlangen nach der Substanz einhergehen kann. 6. **Stimmungsänderungen**: Cannabis kann die Stimmung kurzfristig heben, aber auch zu Stimmungsschwankungen führen. Es ist wichtig, sich der möglichen Risiken bewusst zu sein und den Konsum verantwortungsvoll zu handhaben. Bei Bedenken sollte ein Fachmann konsultiert werden.
In Deutschland ist die Spende von Stammzellen (z. B. für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei, DKMS) grundsätzlich auch für Cannabis-Konsumenten möglich, solange keine schwerwiegen...