Ein zuvor geistig klarer Rentner kann nach zwei Wochen Krankenhausaufenthalt „dement“ wirken und pflegebedürftig zurückkommen, weil im Krankenhaus häufig **akute, grunds&aum...
Um das Risiko von Stich- und Schnittverletzungen beim Krankenhauspersonal zu minimieren, können folgende sechs Maßnahmen ergriffen werden: 1. **Verwendung von Sicherheitsgeräten**: Einsatz von Sicherheitskanülen, Sicherheitslanzetten und anderen medizinischen Geräten mit integrierten Sicherheitsmechanismen, die das Risiko von Verletzungen verringern. 2. **Schulung und Training**: Regelmäßige Schulungen und Trainingsprogramme für das Personal, um den sicheren Umgang mit scharfen Instrumenten und Nadeln zu gewährleisten. 3. **Richtlinien und Protokolle**: Implementierung und Einhaltung von klaren Richtlinien und Protokollen für den sicheren Umgang mit scharfen Instrumenten, einschließlich der korrekten Entsorgung. 4. **Persönliche Schutzausrüstung (PSA)**: Bereitstellung und konsequente Nutzung von persönlicher Schutzausrüstung wie Handschuhen, Schutzbrillen und Schutzkleidung. 5. **Sichere Entsorgungssysteme**: Bereitstellung von sicheren Entsorgungssystemen für scharfe Instrumente, wie z.B. stichfeste Abwurfbehälter, die leicht zugänglich und korrekt beschriftet sind. 6. **Berichterstattung und Nachverfolgung**: Einrichtung eines Systems zur Berichterstattung und Nachverfolgung von Verletzungen, um Ursachen zu analysieren und präventive Maßnahmen zu verbessern. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Sicherheit des Krankenhauspersonals zu erhöhen und das Risiko von Verletzungen zu minimieren.
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