Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt wird. Kopfdruck oder Kopfschmerzen können als Nebenwirkung auftreten, da das Medikament die Blutgefä... [mehr]
Kopfdruck oder Kopfschmerzen sind eine bekannte Nebenwirkung von Calciumkanalblockern, insbesondere von Dihydropyridinen wie Amlodipin oder Nifedipin. Diese Nebenwirkung entsteht häufig durch die Erweiterung der Blutgefäße (Vasodilatation), was zu einem erhöhten Blutfluss im Kopfbereich führen kann. Folgende Maßnahmen können helfen: 1. **Arzt informieren:** Bei anhaltendem oder starkem Kopfdruck solltest du unbedingt deinen behandelnden Arzt oder deine Ärztin informieren. Es kann sein, dass die Dosis angepasst oder ein anderes Medikament gewählt werden muss. 2. **Medikamenteneinnahme anpassen:** Manchmal hilft es, das Medikament abends einzunehmen, da die Nebenwirkungen dann während des Schlafs auftreten und weniger stören. 3. **Ausreichend trinken:** Eine gute Flüssigkeitszufuhr kann helfen, Kopfschmerzen zu lindern. 4. **Schmerzmittel:** In Absprache mit dem Arzt können milde Schmerzmittel wie Paracetamol eingenommen werden. Von Ibuprofen oder anderen NSAR ist bei Bluthochdruck oder Herzproblemen oft abzuraten. 5. **Langsame Dosissteigerung:** Wenn das Medikament neu begonnen wurde, kann eine langsamere Steigerung der Dosis die Nebenwirkungen verringern. 6. **Entspannungsmaßnahmen:** Entspannungstechniken wie autogenes Training, Yoga oder Meditation können helfen, Kopfdruck zu lindern. **Wichtig:** Setze das Medikament niemals eigenmächtig ab! Ein plötzlicher Stopp kann gefährlich sein, besonders bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wenn der Kopfdruck sehr stark ist oder mit anderen Symptomen wie Sehstörungen, Übelkeit oder Bewusstseinsstörungen einhergeht, sollte sofort ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Weitere Informationen zu Calciumkanalblockern findest du z.B. auf [NetDoktor](https://www.netdoktor.de/medikamente/calciumantagonisten/).
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Ja, Kribbeln in den Beinen und Füßen (sogenannte Parästhesien) kann in seltenen Fällen als Nebenwirkung von Calciumkanalblockern auftreten. Diese Medikamente werden häufig zu... [mehr]
Wenn versehentlich die doppelte Menge Nebivolol (10 mg statt 5 mg) eingenommen wurde, kann es zu einer Überdosierung kommen. Mögliche Symptome einer Überdosierung sind: - **Starker Blu... [mehr]
Unscharfes Sehen kann als Nebenwirkung von Lercanidipin auftreten, ist aber eher selten. Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt wird. Zu den häu... [mehr]
Die empfohlene maximale Tagesdosis für Folsäure (synthetische Form von Folat, z. B. in Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Lebensmitteln) liegt für Erwachsene laut Deutsch... [mehr]
Nebenwirkungen wie Schwindel und Kopfdruck, die nach der Einnahme von Lercanidipin auftreten, bessern sich häufig innerhalb weniger Tage bis Wochen, wenn sich der Körper an das Medikament ge... [mehr]
Tebonin enthält den Wirkstoff Ginkgo-biloba-Extrakt, der die Mikrodurchblutung, insbesondere im Gehirn, verbessern soll. Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Blutdrucksenkung eingese... [mehr]
Roclanda ist ein Medikament, das den Wirkstoff Rocuronium enthält und als Muskelrelaxans bei Operationen eingesetzt wird. Sehstörungen sind keine typischen oder häufig berichteten Neben... [mehr]
Nach dem Absetzen von Amlodipin klingen Nebenwirkungen in der Regel innerhalb weniger Tage bis maximal ein bis zwei Wochen ab. Das liegt daran, dass die Halbwertszeit von Amlodipin etwa 30 bis 50 Stun... [mehr]